Die Bundessozialministerin Ursulua von der Leyen (CDU) hat ihr Konzept der Zuschussrente überarbeitet und nachgebessert. Dies teilte die Ministerin im Rahmen eines Interviews mit der Wirtschaftswoche mit. Das Rentenkonzept war von der Deutschen Rentenversicherung, den Gewerkschaften und Arbeitgebern in Gesprächen streng kritisiert worden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Nach einem Bericht der “Süddeutschen Zeitung” geht jeder zweiter Arbeitnehmer mit Abschlägen in die Frührente und wurde nun von der Deutschen Rentenversicherung bestätigt. Die Rente sei den Zahlen nach bei den Frührentnern durchschnittlich monatlich 113 Euro niedriger und dies sei für das Bundesarbeitsministerium nicht überraschend. Die Abschläge wurden eingeführt damit die Rente finanzierbar bleibt. Die Zahl der Rentner steigt ebenso wie die der Frührentner. Die Altersgrenze für den Renteneintritt wurde von der Bundesregierung von 65 auf 67 Jahre angehoben und soll ab dem Jahr 2030 gelten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Nach einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken zur Riester-Rente, entgehen Millionen Sparern jährlich Milliarden wie die Süddeutsche Zeitung berichtete. Die Verbraucherschützer sehen darin ihre Bestätigung und zwar dass zahlreiche Sparer sich bei der Riester-Rente mit einer Überforderung konfrontiert sehen. Die volle Förderung beläuft sich auf 154 Euro plus 185 Euro je Kind aber das Geld erhalten sie nur, wenn vier Prozent des sozialversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens in ein Riester-Vertrag angelegt wurde. Bei einer geringeren Einzahlung gibt es einen entsprechenden kleineren staatlichen Zuschuss. Die Zuschüsse sind ein wichtiger Bestandteil der Riester-Rente, welche ihren Beitrag leisten soll die Versorgungslücke zu schließen die wegen der Senkung des Renten-Niveaus entstand.
Die Sparer haben zwei Jahre Zeit zur Beantragung der staatlichen Förderung. Wer für das Jahr 2009 die Zuschüsse erhalten möchte, der hat nur noch Zeit bis Silvester und die Zulagen für das Jahr 2010 können bis Ende 2012 beantragt werden. Die Zahl der Riester-Verträge belief sich auf 2009 auf etwa 13,3 Millionen von denen bislang 9,8 Millionen gefördert wurden und davon erhielten 57,7 Prozent die vollständige Grundzulage. In den Jahren 2002 bis 2010 wurden bisher 11 Milliarden Euro an direkten Zulagen ausgeschüttet und eine Milliarde Euro ging über die Steuer an die Versicherten. Die Einzahlungen der Riester-Sparer hatten sich in dem genannten Zeitraum auf 25,5 Milliarden Euro.
via sueddeutsche.de
Die beliebteste Art der Geldanlage in Deutschland ist nach wie vor das Sparbuch. Die wenigsten Menschen wissen, dass ihr Geld auf einem Sparbuch sogar an Wert verliert. Das liegt der der extrem niedrigen Verzinsung, die noch nicht einmal in der Lage ist, die allgemeine Inflation auszugleichen. Hier lohnt sich ein Geldanlagen Vergleich. Zeitgemäßer angelegt werden könnte das Geld stattdessen auf einem Tagesgeldkonto oder einem Festgeldkonto. Diesen Beitrag weiterlesen »
In der Bundesrepublik von Deutschland ist es unabhängig von der gesetzlichen Rentenversicherung, empfehlenswert eine eigene Altersvorsorge zu bestreiten. Der Personenkreis, welcher in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen tut, steht vor dem Problem, dass die erworbenen Ansprüche in aller Regel nicht reichen werden, um eine Altersrentenversicherung in ausreichender Höhe zu erhalten. Selbstständige, also alle Personen, welche Einnahmen aus einem Gewerbebetrieb erzielen, sind nicht verpflichtet dazu in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen und erhalten daher auch keine Ansprüche aus diesem Träger der Sozialversicherung. Eine eigene Vorsorge ist daher unabdingbar und auch angeraten, damit man seinen Lebensabend ausreichend finanziell abgesichert genießen kann. Diesen Beitrag weiterlesen »
Eines steht schon seit einiger Zeit fest: Die gesetzliche Rentenvorsorge kann den alltäglichen Bedarf im Alter nicht mehr abdecken. Damit die Lücke in der gesetzlichen Altersvorsorge geschlossen wird, empfehlen sich zusätzliche Altersvorsorge-Modelle. Eines davon ist die Riester Rente. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Sozialverband VDK hat eine Warnung herausgegeben und zwar könnten die Renten in Westdeutschland sinken. Die Rentenhöhe könnte geringer ausfallen, wenn das Rentensystem vereinheitlicht und die Westrenten mit den Ostrenten angeglichen werden. Zur Zeit erhalten Arbeitnehmer für ein Jahr durchschnittlichen Verdienst eine Monatsrente von 27,20 Euro während es in Ostdeutschland nur 24,13 Euro sind. Wenn die beiden Rentensysteme allerdings zusammengeschlossen werden, wäre der Rentenanspruch in Zukunft zwischen den beiden Werten und somit niedriger als heute. Diesen Beitrag weiterlesen »
Nach Plänen der Grünen sollen die Renten in Ostdeutschland keine Vorteile gegenüber den Westrenten mehr haben. Die Renten sollen angeglichen und die Vorteile in Ostdeutschland abgeschafft werden. Die Parteien und Verbände streben zwar eine Rentenangleichung an aber in welcher Form ist unbekannt. Es sollen keine neuen Ungerechtigkeiten geschaffen weren. In Ostdeutschland erfolgt auf Grund der dortigen Niedrigeinkommen eine Höherwertung der Löhne. Ein Arbeitnehmer deren Einkommen sich seit der Wiedervereinigung auf stets 2500 Euro belaufen hatte, erhält rund 610 Euro Rente während es 525 Euro in Westdeutschland sind. Diesen Beitrag weiterlesen »
Nach einer aktuellen Umfrage der Sparda Bank Berlin, ist das Interesse der Bürger an der Altersvorsorge gesunken. Laut dem Ergebnis sei bei 30 Prozent der Bürger in Westdeutschland und bei 35 Prozent in Ostdeutschland das Interesse am Aufbau einer Altersvorsorge abgeflaut. Eine große Mehrheit und zwar knapp die Hälfte wollen zugunsten des Konsums kein Geld sparen. Als Hauptgrund nannten die Bürger die Finanzkrise wodurch den Altersvorsorge-Produkten nicht mehr trauen würden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Nach einer Umfrage der Fondsgesellschaft Union Investment verzichten knapp 80 Prozent aller Riester-Sparer auf staatliche Zulagen indem die monatlichen Sparbeiträge nicht angepasst werden. Laut dem Ergebnis passten 78 Prozent der Riester-Sparer ihren Sparbetrag nicht an und riskieren dadurch auf Staatsgeld. Die Fondsgesellschaft warnt davor, dass das Risiko einer Kürzung staatlicher Zuladungen steige. Die Sparer müssen vier Prozent ihres Bruttoeinkommens aus dem vergangenen Jahr sparen um in den Genuss der Förderung zu kommen. Wenn das Einkommen im darauf folgenden Jahr dann zulegt, so muss die Rate entsprechend nach oben angepasst werden. Diesen Beitrag weiterlesen »