Archiv für August 2009
Auch bei der privaten Altersvorsorge ist die weltweite Finanzkrise spürbar. Denn die Unsicherheiten der Anleger an der Börse macht sich auch auf fondsgebundene Lebensversicherungen bemerkbar. Doch Marktbeobachter sind von dieser Altersvorsorge überzeugt, da diese mit Garantiezusagen einen höheren Stellenwert haben als klassische Rentenversicherungen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Auch heute ist es in vielen Fällen noch so, dass Frauen, spätestens wenn sich das erste Kind ankündigt, eine Zeit lang zuhause bleiben, und keinem Beruf nachgehen. Danach arbeiten inzwischen zwar mehr Frauen wieder als noch vor wenigen Jahren, doch kaum eine Mutter hat die Möglichkeit, mehr als nur Teilzeit zu arbeiten, so lange die Kinder noch klein sind. Dass sich das nicht nur aktuell auf den Geldbeutel auswirkt, sondern sich auch im Rentenanspruch niederschlägt, galt lange Zeit als großer Nachteil für die Frauen, welche dadurch oft auch noch im Alter mit sehr wenig Geld auskommen mussten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Viele Rentner möchten den Ruhestand lieber unter Strand, Palmen und Sonne genießen, als im grauen Nass in Deutschland. Doch bislang gingen genau diese Senioren bei der Altersvorsorge leer aus. Doch nun möchte der Europäische Gerichtshof darüber entscheiden, ob die Riester Rente auch im Ausland angerechnet werden kann. So müssen Rentner, die gerne ihren Lebensabend in beispielsweise Mallorca verbringen möchten, eventuell nicht mehr die Zuschüsse der Riester Rente an den deutschen Fiskus zurückzahlen. Doch noch ist das Urteil nicht gefallen. Doch für viele Rentner würde dies eine Entlastung bedeuten und diese sind auch der Meinung, dass sie, nachdem sie Jahrzehnte lang an den deutschen Staat gezahlt haben, ein Recht auf diesen Zuschuss haben
Laut einer Untersuchung des deutschen Institutes für Wirtschaftsförderung auf Basis des Sozio-ökonomischen Panels, kurz SOEP, ist die Riester Rente vor allem in den neuen Bundesländern beliebt. Diesen Beitrag weiterlesen »

© photos.com / jupiterimages
Nach einer Langzeitstudie des deutschen Instituts für Ernährung (DIFE) in Potsdam ist eine gesunde Lebensweise der beste Garant dafür alt zu werden und dabei gesund zu bleiben. Besonders bei den schweren chronischen Erkrankungen wie Krebs oder Diabetes spielen die Ernährung und aktive körperliche Bewegung eine entscheidende Rolle.
So kann ein Mensch, der nicht raucht, kein Übergewicht hat und sich gesund mit viel frischem Obst und Gemüse und wenig Fleisch ernährt, das Risiko an Krebs oder Zucker zu erkranken, um bis zu 80% senken. Optimal ist es, wenn man sich zusätzlich noch pro Tag mindestens drei Stunden sportlich betätigt. Auch die Gefahr einen Schlaganfall zu erleiden, sinkt mit einer gesunden und ausgeglichenen Lebensweise.
So sollte immer darauf geachtet werden, dass der Body-Maß-Index möglichst unter 30 liegt, denn das verhindert zusätzlich chronisch krank zu werden. Die Ergebnisse der Langzeitstudie, die bereits seit 1992 läuft, zeigt, wie wichtig es ist, sich gesund zu ernähren.
via welt.de

© 2009 photoobjects/jupiterimages
Hier mal ein Thema, dass ein bisschen fernab von Finanzen und Versicherungen ist, nicht aber minder interessant ist für Senioren… Viele haben schon mit ihm Bekanntschaft gemacht und wen es trifft, der möchte diesen Schmerz so schnell nicht wieder spüren: Den Hexenschuss.
Ein stechender Schmerz im Rücken, der urplötzlich aus heiterem Himmel einsetzt und der oft jede normale Bewegung unmöglich macht, aber nach ein paar Stunden wieder verschwindet, ist eine schmerzhafte Verspannung der Rückenmuskulatur, im Volksmund auch Hexenschuss genannt. Ein Hexenschuss ist in der Regel harmlos, sofern keine bekannten Rückenleiden vorliegen. Meist hilft es, sich ruhig hin zu setzten oder auch zu liegen und die betroffene Stelle warm zu halten. Das geht am besten mit einem Körner- oder Heizkissen oder einer Fangopackung.
Die Gründe für einen klassischen Hexenschuss sind meist banal, denn einmal falsch gebückt oder gestreckt oder auch Zugluft können die Auslöser für einen Hexenschuss sein. Halten die Schmerzen allerdings länger als zwei Tage an, dann sollte ein Arzt aufgesucht werden, der dem quälenden Hexenschuss mittels einer gezielten Spritze ein Ende bereitet.
Surf-Tipp: Diese Website hat mir bei der Recherche sehr geholfen
Langsam steigt wieder der Dax und die geschundenen Anleger kehren an die Börse zurück. Denn viele verlassen sich nicht mehr auf die gesetzliche Rente und kombinieren diese lieber zusätzlich noch mit umlagefinanzierten und kapitalgedeckten Aktien und Fondsanlagen. Das diese Form der Altersvorsorge funktioniert, zeigt auch die Untersuchung des „Vorsorgeatlas“, der zum Ergebnis kam, dass 56% der Bürger eine Zusatzversorgung in Anspruch nehmen, um im Rentenalter abgesichert zu sein.
Doch alleine mit beispielsweise Sparbriefen lässt sich allerdings nicht die nötigen Renditen erzielen. Daher ist gerade schon in jüngeren Jahren Aktienanlagen sinnvoll. Doch viele Privatanleger kommen mit Aktien noch nicht zurecht. Das zeigt auch die Statistik. Denn viele, die sich ein Polster für die Rente an der Börse angelegt haben, sind in Zeiten der Krise geflüchtet und haben viel Geld dabei verloren. Doch langsam steigt nicht nur der Dax, sondern auch die Anzahl der Privatanleger wieder.
Die betriebliche Altersvorsorge ist eine Zusatzabsicherung für das Rentenalter. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten die Assekuranz abzuschließen. So kann man eine Direktversicherung in Anspruch nehmen, Pensionsfonds anlegen oder in Form der Pensionskasse für den Ruhestand vorsorgen.
Allerdings muss zunächst der Betrieb, in dem der Arbeitnehmer beschäftigt, die betriebliche Altersvorsorge gewähren. Dabei kann der Arbeitnehmer nicht selbst entschieden welche Form der Altersassekuranz dieser nehmen möchte. Doch in der Regel entscheidet sich der Arbeitgeber für eine Direktversicherung.
Um in die Altersvorsorge einzuzahlen, wird ein kleiner Teil des Bruttolohnes für die Assekuranz verwendet. Dabei gibt es auch Betriebsrenten, die vom Arbeitgeber gezahlt werden. Es gibt einige Vorteile bei der betrieblichen Altersvorsorge. So ist diese von Steuern und Sozialabgaben beschränkt befreit, solange der Jahresbetrag von 4% der Beitragsbemessungsgrenze nicht überschreitet wird.
Wie nun eine aktuelle Umfrage zeigt, sind die Bürger mit dem deutschen Gesundheitssystem mehr als unzufrieden. Viele Menschen haben demnach Angst, nur unzureichend versorgt zu werden und ein Opfer der Zwei-Klassen-Medizin zu werden, weil der Kostendruck in den deutschen Arztpraxen ständig zunimmt und die Menschen auch nicht damit rechnen, dass sich das in der nächsten Zeit ändern wird – im Gegenteil. Darüber hinaus sind die Krankenkasse geiziger bei den Therapien, die sie ihren Versicherten angedeihen lassen sollen. Diesen Beitrag weiterlesen »