Archiv für Oktober 2009
Viele Deutsche überschätzen die Auswirkungen der Finanzkrise auf die deutsche Rente. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des deutschen Institutes für Altersvorsorge. Doch mit wie viel Verlust muss man wirklich rechnen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Rürup-Rente ist vor 4 Jahren eingeführt worden und soll vor allem für Freiberufler und Selbstständige eine Alternative zur Riester-Rente darstellen. Doch nach einer Forsa-Umfrage sind die Selbstständigen darüber schlecht informiert und deshalb auch unsicher was die Rürup-Rente angeht. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Gerade für Selbständige ist es wichtig, sich für das Alter abzusichern. Denn besonders Privatversicherte zahlen in der Regel nicht in die gesetzliche Rentenversicherung ein und so ist eine ausreichende Altersvorsorge nicht gegeben. Darum wurde im Jahr 2005 die Rürup-Rente eingeführt. Dabei orientiert sich diese an die gesetzlichen Grundlagen der Rentenassekuranz. Allerdings funktioniert sie nicht nach dem Umlageprinzip, sondern wird kapitalgedeckt finanziert. Singles, die eine Rürup Rente abschließen, haben die Möglichkeit einen Betrag von 20.000 Euro steuerlich geltend zu machen. Jedoch nicht direkt bei Abschluss eines Vertrages. Zunächst können nur 60% der Beiträge steuerlich abgesetzt werden. Schrittweise wird dies dann jedes Jahr um 2% erhöht. Diesen Beitrag weiterlesen »
Nach dem Arbeitsleben ist man nicht immer automatisch in der Krankenversicherung der Rentner, kurz KVdR, Mitglied. Erst müssen bestimmte Voraussetzungen gegeben sein, um dort als Rentner versichert zu sein. Unverzichtbar ist hierbei die Mindestversicherungszeit. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Erziehungsrente ist eine der weniger bekannten Altersvorsorgeformen und wird nur unter bestimmten Vorraussetzungen erteilt. Denn die Erziehungsrente soll unterstützend wirken, wenn nach dem Tod des geschiedenen Partners der andere Elternteil sich um die Kinder kümmern soll beziehungsweise möchte. Diesen Beitrag weiterlesen »
Laut einer Altersvorsorge Studie wird immer weniger Geld für den Ruhestand zurückgelegt. Jeder dritte Berufstätige weiß heute schon nicht mehr, für welche Anlage er sich überhaupt entscheiden soll und ebenso viele sorgen gar nicht mehr fürs Alter vor. Insbesondere Menschen mit einem monatlichen Einkommen zwischen 1500 und 2500 Euro sorgen immer weniger vor. So wollen die Hälfte der Befragten zukünftig kein Geld für die Altersvorsorge anlegen. Diesen Beitrag weiterlesen »