Archiv für die Kategorie „Allgemeines“
Wir kennen die Zahlen, die manche von uns auch herb geschockt haben. Schon jetzt ist die Rente mit 67 beschlossene Sache. Ein Ziel, das – so sah es seinerzeit die große Koalition vor -, schrittweise bis 2029 erreicht sein soll. Und kaum, dass wir diesen Tiefschlag so richtig “verdaut” haben, kommen neue, schockierende Zahlen und Pläne. Diesen Beitrag weiterlesen »
…wenn die Gutgläubigkeit von Senioren schamlos ausgenutzt wird.
Es ist eine besonders fiese Masche, da hier mit den Gefühlen und der Gutgläubigkeit von Senioren gespielt wird. Eine Methode, mit der Gauner dennoch immer wieder Kasse machen. Meist beginnt es damit, dass ein fremder Mensch bei allein-stehenden Senioren anruft (oder auch gleich vorbeischaut). Diesen Beitrag weiterlesen »
In Deutschland hat man die Möglichkeit sich einen gleitenden Übergang aus dem Arbeitsalltag in den Ruhestand in Form von Altersteilzeit zu schaffen und dennoch einen Hinzuverdienst zu erzielen. Der Staat unterstützt diese Form von Beschäftigung dann wenn dadurch neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Doch was sind die Grundlagen der Altersteilzeit und welche Möglichkeiten gibt es?
Im Grunde geht es bei der Altersteilzeit um einen Hinzuverdienst der eine Möglichkeit bieten soll, nicht von heute auf morgen vom Arbeitsalltag zum Ruhestand geschickt zu werden. Sinn macht dies besonders für das frühzeitige Antreten des Ruhestandes. Die Altersteilzeit wird vom Staat zwar finanziell unterstützt wenn dadurch neue Arbeitsplätze geschaffen werden, in der Praxis hingegen dient dieser Hinzuverdienst allerdings den Unternehmen oft als Möglichkeit zum Stellenabbau. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Rente berechnen heißt nicht zwangsläufig, dass man ein konkretes Bild davon bekommt, was in Zukunft bei Antritt des Ruhestandes finanziell auf einen zukommt. Zumal in Zukunft vermehrt mit Nullrunden zu rechnen ist. Wer seine Rente berechnen will, der muss also auch die Sparprogramme der Regierung mit berücksichtigen, was sich zur Zeit dadurch äußert, dass beispielsweise die Beiträge für die Krankenversicherungen steigen sollen.
Doch was ist mit den so genannten „Nullrunden“ für Rentner, die viele fürchten? Besteht bei den Einsparungen des Staates eine gewisse Willkür? In wie weit ist das ganze Sparkonzept für den Durchschnittsrentner zu verkraften und wo beginnt die Altersarmut? Diesen Beitrag weiterlesen »
Durchschnittsverdienst und Rente hängen unmittelbar zusammen, letzteres wird schließlich aus ersterem berechnet. Doch was bleibt dem heutigen deutschen Arbeiter in Zukunft übrig wenn Leih- und Kurzarbeit das allgemeine berufliche Bild bestimmen? Experten gehen davon aus, dass die zukünftige Rente immer weniger wert sein wird, was wohl weniger Spekulation als viel mehr eine Bekundung von Tatsachen sein wird. Eine Studie, die Steuern, Bedürfnisse und gewohnten Lebensstandard einbezieht spricht für diese Hypothese.
Die Studie wurde vom „Deutschen Institut für Altersvorsorge“ durchgeführt. Demzufolge wird ein Rentnerehepaar, dass im Durchschnitt heute noch 1.700 Euro netto im Monat hat, im Jahr 2030 nur noch 1.400 Euro zum Leben haben. Bei diesem Resultat muss man sich vor Augen halten, dass zwar Durchschnittsverdienst und Rente nebenher gehen, allerdings ist sowohl der Durchschnittsverdienst für die Zukunft variierend als auch die Inflation nicht mit berücksichtigt worden. Beides wird sich wohl zum Ungünstigeren hin entwickeln. Zwar werden die Löhne der Inflation angepasst aber entscheidend ist das Verhältnis. Diesen Beitrag weiterlesen »
Nach einem Bericht der Stiftung Warentest ist nur jede vierte Versicherung zur Erwerbsunfähigkeitsrente wirklich effektiv. Günstige Tarife findet man schnell, dafür muss man in der Regel nicht lange suchen. Aber reicht der Versicherungsschutz letzten Endes auch aus wenn man ihn beanspruchen möchte? Die Versicherungen halten es mit Ablehnungen offenbar häufiger als mit Auszahlungen. Die häufigsten Ursachen für eine erfolglose Antragstellung sind Vorerkrankungen.
Die Statistik ergibt sich aus einem Aufruf der Zeitschrift „Finanztest“ an die Leser. Infolge dessen wurden 274 Fälle begutachtet, von denen es bei 152 nicht zu einem vertraglichen Abschluss kam. Die Gründe für eine Ablehnung der Erwerbsunfähigkeitsrente waren entweder gar keine, da die Versicherung von sich aus keinen Versicherungsvertrag abschließen wollte, oder eben Ablehnungen seitens der Interessenten, da sie mit den Angeboten nicht zufrieden waren. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wer die Rente mit 54 in Erwägung zieht der kann höchstens in den Vorruhestand gehen. Dieser geht selbstverständlich mit Abschlägen einher. Was die Frührente anbelangt, so gibt es bestimmte Bedingungen, die erfüllt werden müssen.
Die Gründe für eine Rente mit 54 oder einen Vorruhestand können verschieden sein. Gesetzlich wird davon ausgegangen, dass bei der Frührente die Altersversorgung vorzeitig bezogen wird. Das kann daraus resultieren, dass man zum Beispiel vermindert erwerbsfähig ist. Abschläge sind jedenfalls immer in Kauf zu nehmen. Von dem gesetzlichen Renteneintrittsalter sind die Abschläge mit 0,3 Prozent bemessen für jeden Monat den man früher in Rente geht. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bei der Rente Berechnung sind einige Faktoren zu beachten. Manches was einbezogen werden muss, lässt sich allerdings nicht vorher sehen, wodurch die Rente Berechnung umso ungenauer wird, je länger der Rentenantritt noch in der Zukunft liegt.
Ein entscheidender Faktor, der nicht genau vorher gesehen werden kann, ist die Politik. Wer weiß schon wie viele Nullrunden in Zukunft auf einen Rentner zukommen werden, oder welche Regelungen sich noch auf die Rente Berechnung auswirken. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wer einer Nebenbeschäftigung nachgeht, der darf, so lautet die Grundregel, monatlich 400 Euro mehr Geld haben. Das gilt auch für den Hinzuverdienst Witwenrente. Man darf diese Grenze sogar zweimal im Jahr bis hin zu maximal 800 Euro überschreiten ohne dass man eine Einflussnahme auf die Höhe der Rente befürchten muss, unabhängig vom Lebensalter.
Wer einen Hinzuverdienst Witwenrente hat und mehr als 400 Euro verdient, muss natürlich davon ausgehen, dass nur noch eine Teilrente gezahlt wird. Die Rechtfertigung hierfür ist, dass man dann auch deutlich mehr als 400 Euro verdienen darf. Man muss natürlich dann wieder die Beiträge für die Arbeitslosen-, Kranken- und die Rentenversicherung leisten, da man dann einer versicherungspflichtigen Beschäftigung nachgeht. Wer einen erheblichen Hinzuverdienst Witwenrente hat, der darf selbstverständlich auch davon ausgehen, dass es ihm zur Altersrente hinzugerechnet wird. Diesen Beitrag weiterlesen »
Im Falle einer Scheidung wird die Rente geteilt. Diesen Anspruch haben beide Ehepartner im Falle einer Scheidung. Die Rente wird geteilt, und abgesichert wird das ganze durch eine neue Pensionskasse.
Sollte also einem Partner ein Ausgleich der Betriebsrente zustehen, so muss der Arbeitgeber in der Regel den jeweiligen Ex-Ehepartner seines Arbeiters in sein Versorgungssystem mit aufnehmen. Hierfür wird ein eigener Vertrag gemacht. Natürlich kann es sein, dass der Arbeitgeber da nicht mitspielt. In einem solchen Fall kann das Geld übertragen werden. Die beiden Ehepartner müssen sich dann darüber einig werden, wer der neue Versorgungsträger der Rente nach der Scheidung sein soll. Man kann das Geld dann zum Beispiel in eine Riester-Rente oder einfach in die gesetzliche Rentenversicherung umleiten
Dabei muss man sich jedoch erst einmal einig werden, was im Falle einer Scheidung ja oftmals schwierig ist. Wird seitens des Empfängers keine Wahl getroffen, so gibt es seit dem ersten April diesen Jahres eine weitere Lösung: eine bestimmte Pensionskasse. Es handelt sich hierbei um eine Auffanglösung für die ausgeglichene Verteilung der Rentenansprüche. 38 Lebensversicherungsunternehmen stehen dahinter. Man spricht dabei von einer Versorgungsausgleichskasse. Gesetzliche Richtlinien garantieren dabei die Zahlung einer monatlichen Zusatzrente im Rentenalter.
