Archiv für die Kategorie „Altersvorsorge“
Nach Plänen der Grünen sollen die Renten in Ostdeutschland keine Vorteile gegenüber den Westrenten mehr haben. Die Renten sollen angeglichen und die Vorteile in Ostdeutschland abgeschafft werden. Die Parteien und Verbände streben zwar eine Rentenangleichung an aber in welcher Form ist unbekannt. Es sollen keine neuen Ungerechtigkeiten geschaffen weren. In Ostdeutschland erfolgt auf Grund der dortigen Niedrigeinkommen eine Höherwertung der Löhne. Ein Arbeitnehmer deren Einkommen sich seit der Wiedervereinigung auf stets 2500 Euro belaufen hatte, erhält rund 610 Euro Rente während es 525 Euro in Westdeutschland sind. Diesen Beitrag weiterlesen »
Nach einer Umfrage der Fondsgesellschaft Union Investment verzichten knapp 80 Prozent aller Riester-Sparer auf staatliche Zulagen indem die monatlichen Sparbeiträge nicht angepasst werden. Laut dem Ergebnis passten 78 Prozent der Riester-Sparer ihren Sparbetrag nicht an und riskieren dadurch auf Staatsgeld. Die Fondsgesellschaft warnt davor, dass das Risiko einer Kürzung staatlicher Zuladungen steige. Die Sparer müssen vier Prozent ihres Bruttoeinkommens aus dem vergangenen Jahr sparen um in den Genuss der Förderung zu kommen. Wenn das Einkommen im darauf folgenden Jahr dann zulegt, so muss die Rate entsprechend nach oben angepasst werden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die staatliche Rente wird für die künftige Rentnergeneration der jetzt jungen Menschen nicht so gut ausfallen, wie für die aktuellen Rentner. Die private Altersvorsorge ist daher unbedingt zu empfehlen um im Alter eine angemessene Rente zu erhalten. Die gesetzliche Rentenversicherung befindet sich zwar in einer soliden Finanzlage aber immer weniger junge Menschen finanzieren immer mehr Rentner. Zur Zeit zahlen die Versicherten einen monatlichen Beitragssatz von 19,9 Prozent ihres Gehalts oder Lohns in die staatliche Rentenkasse. Der Mindestbeitrag beläuft sich auf 78 Euro pro Monat. Die eingezahlten Beiträge reichen für eine Mindestrente aber damit könnte ein Großteil der heutigen Arbeitnehmer oder Selbstständigen den eigenen Lebensstandard nur schwer halten. Diesen Beitrag weiterlesen »
“Die Finanzlage der Rentenversicherung ist gut und sie wird sich weiter verbessern”, erklärte Annelie Buntenbach, Vorsitzende des Bundesvorstandes der Deutschen Rentenversicherung, Anfang Dezember. Erstmals seit langem werde die Nachhaltigkeitsrücklage zum Ende dieses Jahres voraussichtlich wieder eine Monatsausgabe übersteigen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Rente berechnen heißt nicht zwangsläufig, dass man ein konkretes Bild davon bekommt, was in Zukunft bei Antritt des Ruhestandes finanziell auf einen zukommt. Zumal in Zukunft vermehrt mit Nullrunden zu rechnen ist. Wer seine Rente berechnen will, der muss also auch die Sparprogramme der Regierung mit berücksichtigen, was sich zur Zeit dadurch äußert, dass beispielsweise die Beiträge für die Krankenversicherungen steigen sollen.
Doch was ist mit den so genannten „Nullrunden“ für Rentner, die viele fürchten? Besteht bei den Einsparungen des Staates eine gewisse Willkür? In wie weit ist das ganze Sparkonzept für den Durchschnittsrentner zu verkraften und wo beginnt die Altersarmut? Diesen Beitrag weiterlesen »
Durchschnittsverdienst und Rente hängen unmittelbar zusammen, letzteres wird schließlich aus ersterem berechnet. Doch was bleibt dem heutigen deutschen Arbeiter in Zukunft übrig wenn Leih- und Kurzarbeit das allgemeine berufliche Bild bestimmen? Experten gehen davon aus, dass die zukünftige Rente immer weniger wert sein wird, was wohl weniger Spekulation als viel mehr eine Bekundung von Tatsachen sein wird. Eine Studie, die Steuern, Bedürfnisse und gewohnten Lebensstandard einbezieht spricht für diese Hypothese.
Die Studie wurde vom „Deutschen Institut für Altersvorsorge“ durchgeführt. Demzufolge wird ein Rentnerehepaar, dass im Durchschnitt heute noch 1.700 Euro netto im Monat hat, im Jahr 2030 nur noch 1.400 Euro zum Leben haben. Bei diesem Resultat muss man sich vor Augen halten, dass zwar Durchschnittsverdienst und Rente nebenher gehen, allerdings ist sowohl der Durchschnittsverdienst für die Zukunft variierend als auch die Inflation nicht mit berücksichtigt worden. Beides wird sich wohl zum Ungünstigeren hin entwickeln. Zwar werden die Löhne der Inflation angepasst aber entscheidend ist das Verhältnis. Diesen Beitrag weiterlesen »
2010 ist ein Jahr des finanziellen Umschwungs. Nicht zuletzt ist das auf die Sparmaßnahmen der Regierung zurückzuführen. Eine Rentenanpassung ist im Plan inbegriffen. Diese richtet sich nach der Lohnentwicklung. Ungünstige Arbeitslosenzahlen und Menschen die sich mit Kurzarbeit abfinden müssen sowie Insolvenzen tragen nicht zu einer ausreichenden Fütterung der Rentenkasse bei. Die Befürchtung liegt daher nahe, dass es in Folge dessen zu einer Rentenanpassung kommt, die sich ins Negative entwickelt.
Im Rahmen der Rentenanpassung befürchten viele Betroffene die Kürzung der Renten. Über mögliche Erhöhungen machen sich wohl die Wenigsten noch Illusionen. Ist eine Rentenkürzung aber überhaupt möglich? Was sagt die Gesetzgebung zu einem solchen Sachverhalt?
Das Grundprinzip ist einfach und logisch: Wenn die Bruttolöhne in diesem Jahr steigen, so steigen im nächsten Jahr auch die Renten. Allerdings darf man nun als Rentenempfänger nicht davon ausgehen, dass einem der positive Prozentsatz auf die private Rente einfach angerechnet wird. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Gesellschaft altert. Das führt dazu, dass Deutschland eine Geldentwertung droht und dem Bürger in Zukunft eine größere Rentenlücke bevorsteht. Der BdV (Bund der Versicherten) hatte dies in einer seiner Tagungen zum Thema. Einer Aussage von Professor Tristan Nguyen zufolge würde eine Inflation von 3 Prozent genügen, dass eine Zusatzrente in 20 bis 30 Jahren doppelt so hoch ausfallen müsse. Es kommt auf die Strategie an, zumal sich bei einer Geldanlage, die über Jahrzehnte gehen soll, viele Fragen stellen.
Dazu empfiehlt es sich zum Ersten einen Kassensturz zu machen und Einnahmen sowie Ausgaben zu verrechnen. Ein Versicherungsberater kann dabei helfen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Im Vergleich zu den vergangenen Jahrzehnten wird das Arbeitsleben heute bei den meisten Deutschen immer lückenhafter. Auch die Dauerarbeitslosigkeit nimmt zu. Das betrifft alle Generationen und schlägt sich negativ auf die Altersversorgung aus. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Begriff Inflation hat in der Wirtschaft in diesen Tagen mehr an Bedeutung gewonnen. Der Euro scheint als gemeinschaftliche Währung ins Schwanken gekommen zu sein. Das hat verschiedene Auswirkungen auf das Leben der Menschen. Auch für die Altersvorsorge wird der derzeitige Wirtschaftswandel nicht ohne Folgen bleiben, auch wenn eine Inflation keine direkten Auswirkungen auf die gesetzliche Rente haben dürfte. Dennoch befürchten viele Leute eine zu große Rentenlücke, dass heißt, das sie ein geringeres Einkommen im Ruhestand erwarten, als sie in der Zeit ihrer Berufstätigkeit erzielen konnten. Es lohnt sich daher schon vorsorglich seine Rentenlücke berechnen zu lassen, und dem mit privaten Vorsorgeplänen vorzubeugen.
Man geht davon aus, dass die Renten auch in Zukunft weiterhin finanzierbar bleiben, da sie durch das Umlageverfahren realisiert werden. Bei einer privaten Rentenversicherung sind die Folgen schon weitaus schwieriger abzuschätzen. Es wird hierbei geraten, die Vorsorgeeinzahlungen wenn möglich zu erhöhen um eine mögliche inflationsbedingte Rentenlücke berechnen und dieser entgegentreten zu können. Diesen Beitrag weiterlesen »

