Archiv für die Kategorie „Altersvorsorge“
Im Vergleich zu den vergangenen Jahrzehnten wird das Arbeitsleben heute bei den meisten Deutschen immer lückenhafter. Auch die Dauerarbeitslosigkeit nimmt zu. Das betrifft alle Generationen und schlägt sich negativ auf die Altersversorgung aus. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Begriff Inflation hat in der Wirtschaft in diesen Tagen mehr an Bedeutung gewonnen. Der Euro scheint als gemeinschaftliche Währung ins Schwanken gekommen zu sein. Das hat verschiedene Auswirkungen auf das Leben der Menschen. Auch für die Altersvorsorge wird der derzeitige Wirtschaftswandel nicht ohne Folgen bleiben, auch wenn eine Inflation keine direkten Auswirkungen auf die gesetzliche Rente haben dürfte. Dennoch befürchten viele Leute eine zu große Rentenlücke, dass heißt, das sie ein geringeres Einkommen im Ruhestand erwarten, als sie in der Zeit ihrer Berufstätigkeit erzielen konnten. Es lohnt sich daher schon vorsorglich seine Rentenlücke berechnen zu lassen, und dem mit privaten Vorsorgeplänen vorzubeugen.
Man geht davon aus, dass die Renten auch in Zukunft weiterhin finanzierbar bleiben, da sie durch das Umlageverfahren realisiert werden. Bei einer privaten Rentenversicherung sind die Folgen schon weitaus schwieriger abzuschätzen. Es wird hierbei geraten, die Vorsorgeeinzahlungen wenn möglich zu erhöhen um eine mögliche inflationsbedingte Rentenlücke berechnen und dieser entgegentreten zu können. Diesen Beitrag weiterlesen »
Beim Abschließen einer Rente ist der Höchstsatz von großer Bedeutung. Wenn man pro Jahr einen Höchstsatz der eingezahlten Rente in Höhe von 2100 Euro noch nicht erreicht hat, so muss man daran denken auch die Beiträge zu erhöhen wenn man eine Erhöhung des Gehalts erhält oder sein Einkommen im Allgemeinen steigern konnte. Nur so lohnen sich die Abschlüsse entsprechender Verträge und man profitiert von den Anteilen der staatlichen Förderungen.
Man sollte die Beiträge erhöhen wenn man kann. Es ergeben sich sonst negative Konsequenzen wenn man mit der Einzahlung in die private Rentenkasse allzu sparsam umgeht. Der Eigenbetrag muss die Grenze von Vier Prozent erreichen, da die Zulagenstelle sonst nur noch die anteiligen Fördermittel überweist. Ebenso sollte man es nicht versäumen, den Vertragspartner der Riesterrente über Zuwachs in der Familie zu informieren. Bei der Geburt eines Kindes erhält man sonst keine Kinderzulagen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wenn man in den Ruhestand geht und die Rente bewilligt wird, so wird man im Rentenbescheid mit einer Vielzahl von Fakten konfrontiert. Die gesetzliche Rentenberechnung ist sehr komplex und die Vorschriften dazu sind sehr umfangreich.
Grundsätzlich ergibt sich aber die Höhe der monatlichen Rente aus den Rentenbeiträgen, die man in der Zeit seines Berufslebens geleistet hat. Das widerspricht sich etwas mit dem Prinzip der Sozialversicherung, nach dem die Versicherten alle die gleichen Leistungen erhalten. Die Beiträge werden aber nach der Höhe des Einkommens bemessen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Immer mehr Versicherungsunternehmen bieten nicht mehr nur die reine Rentenversicherung an, sondern Rentenversicherung mit Zusatzvereinbarung zum Hinterbliebenenschutz. Für viele macht dies den Abschluss einer Rentenversicherung attraktiver.
Wie focus.de berichtet gibt es mehrere Varianten, wichtig ist, welche Variante der Kunde wählt, so der Experte Geiberger. Für viele Sparer ist es wichtig, dass nicht der gesamte Betrag im Todesfall verloren geht, sondern die Erben davon profitieren. Jedoch sollte gut geprüft werden, ob die Rentenversicherung mit Hinterbliebenenversorgung wirklich finanziell lohnenswert ist, denn jeder Zusatz treibt die monatlich zu zahlenden Prämien nach oben. Diesen Beitrag weiterlesen »
Viele Selbstständige sorgen nicht ausreichend für das Alter vor. Drohende Altersarmut steht vor allem Selbstständigen mit unterdurchschnittlichem Einkommen bevor. Nun steht die Forderung einer verpflichtenden Altersvorsorge im Raum.
Wie handelsblatt.com berichtet, warnt der Bundesverband der deutschen Banken vor wachsender Altersarmut. In einer Studie wird gewarnt, dass nicht nur Beschäftigte im Niedriglohnsektor und Langzeitarbeitslose von der Altersarmut bedroht sind, sondern auch entsprechend die wachsende Zahl der Selbstständigen mit einem unterdurchschnittlichen Einkommen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Viele Verzichten auf die Riester-Rente, doch wer unter 40 ist und auf der Suche nach höheren Renditechancen, der kann die Riester Förderung auch für einen Fondssparplan nutzen. stern.de fasste nun die wichtigsten Punkte zusammen.
Das Besondere bei der Kombination Fondssparplan und Riester ist, dass zwar höhere Rendite Chancen winken, aber trotzdem das Verlustrisiko bei Null liegt, da die Geld-plus-Zulagen-zurück-Garantie zum Rentenbeginn eintritt. Diese Kombination ist sicherlich nicht für jeden Interessant, doch wer sich bereits für Fondssparpläne interessiert oder den ersten Einstieg wagen möchte, der hat durch die Kombination auch bei Fondssparplänen eine hohe Sicherheit. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Problematik der meisten Anlageformen wurde vielen Sparern in den letzten Jahren bewusst gemacht. Auf Grund der weltweiten wirtschaftlichen Lage, entscheiden sich immer mehr Anleger für handfeste Anlageformen. Vermögen und Geld schützen, dies ist Thema bei focus.de. Mit 9 Tipps wird hier klar, worauf es im Augenblick vielen Anlegern ankommt und welcher Anlageweg wirklich attraktiv ist. Nach wie vor ist die Investition in Sachwerte sehr sicher, denn Gold ist zum Beispiel immer ein gutes Zahlungsmittel und behält seinen Wert relativ konstant. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Riester-Rente ist seit ihrer Einführung immer wieder kritisiert worden. Nun hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin DIW die Riester-Rente nochmals unter die Lupe genommen und zeigt deutlich auf, wo auch heute noch die Probleme liegen. Wie welt.de berichtet, kommt die Riester-Rente kaum bei der eigentlichen Zielgruppe an. Eigentlich sollte die Riester-Rente Arbeitnehmer erreichen, die letztlich eher geringes Einkommen haben und so häufig auf eine private Altersvorsorge aus finanziellem Mangel verzichten. Riester sollte genau diese Zielgruppe unterstützen, sich gezielt für das Alter abzusichern.
Wie das DIW nun auch aufzeigt, sind die Konditionen zum Teil sehr unklar und auch die Kosten für die Riester-Rente sind zum Teil um einiges zu hoch. Diesen Beitrag weiterlesen »
Für das Alter vorsorgen möchte jeder, doch nicht jeder kann sich eine zusätzliche Altersvorsorge leisten. Insgesamt haben deutsche Arbeitskräfte Rentenansprüche in Höhe von 4,6 Billionen Euro erworben, doch einzelne Gruppen sind wesentlich besser abgesichert als der Durchschnitt. Wie welt.de berichtete zeigt eine Studie des DOW deutlich, dass zwar die Verteilung der Rentenansprüche nicht ganz so ungleichmäßig ist, wie häufig angenommen, doch lassen sich deutliche Unterschiede feststellen. Auch in unserer modernen Zeit sind weiter die Beamten am besten für das Alter gerüstet und haben eine überdurchschnittliche Vorsorge. Diesen Beitrag weiterlesen »

