In der Bundesrepublik von Deutschland ist es unabhängig von der gesetzlichen Rentenversicherung, empfehlenswert eine eigene Altersvorsorge zu bestreiten. Der Personenkreis, welcher in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen tut, steht vor dem Problem, dass die erworbenen Ansprüche in aller Regel nicht reichen werden, um eine Altersrentenversicherung in ausreichender Höhe zu erhalten. Selbstständige, also alle Personen, welche Einnahmen aus einem Gewerbebetrieb erzielen, sind nicht verpflichtet dazu in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen und erhalten daher auch keine Ansprüche aus diesem Träger der Sozialversicherung. Eine eigene Vorsorge ist daher unabdingbar und auch angeraten, damit man seinen Lebensabend ausreichend finanziell abgesichert genießen kann. Diesen Beitrag weiterlesen »
Eines steht schon seit einiger Zeit fest: Die gesetzliche Rentenvorsorge kann den alltäglichen Bedarf im Alter nicht mehr abdecken. Damit die Lücke in der gesetzlichen Altersvorsorge geschlossen wird, empfehlen sich zusätzliche Altersvorsorge-Modelle. Eines davon ist die Riester Rente. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Sozialverband VDK hat eine Warnung herausgegeben und zwar könnten die Renten in Westdeutschland sinken. Die Rentenhöhe könnte geringer ausfallen, wenn das Rentensystem vereinheitlicht und die Westrenten mit den Ostrenten angeglichen werden. Zur Zeit erhalten Arbeitnehmer für ein Jahr durchschnittlichen Verdienst eine Monatsrente von 27,20 Euro während es in Ostdeutschland nur 24,13 Euro sind. Wenn die beiden Rentensysteme allerdings zusammengeschlossen werden, wäre der Rentenanspruch in Zukunft zwischen den beiden Werten und somit niedriger als heute. Diesen Beitrag weiterlesen »
Nach Plänen der Grünen sollen die Renten in Ostdeutschland keine Vorteile gegenüber den Westrenten mehr haben. Die Renten sollen angeglichen und die Vorteile in Ostdeutschland abgeschafft werden. Die Parteien und Verbände streben zwar eine Rentenangleichung an aber in welcher Form ist unbekannt. Es sollen keine neuen Ungerechtigkeiten geschaffen weren. In Ostdeutschland erfolgt auf Grund der dortigen Niedrigeinkommen eine Höherwertung der Löhne. Ein Arbeitnehmer deren Einkommen sich seit der Wiedervereinigung auf stets 2500 Euro belaufen hatte, erhält rund 610 Euro Rente während es 525 Euro in Westdeutschland sind. Diesen Beitrag weiterlesen »
Nach einer aktuellen Umfrage der Sparda Bank Berlin, ist das Interesse der Bürger an der Altersvorsorge gesunken. Laut dem Ergebnis sei bei 30 Prozent der Bürger in Westdeutschland und bei 35 Prozent in Ostdeutschland das Interesse am Aufbau einer Altersvorsorge abgeflaut. Eine große Mehrheit und zwar knapp die Hälfte wollen zugunsten des Konsums kein Geld sparen. Als Hauptgrund nannten die Bürger die Finanzkrise wodurch den Altersvorsorge-Produkten nicht mehr trauen würden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Nach einer Umfrage der Fondsgesellschaft Union Investment verzichten knapp 80 Prozent aller Riester-Sparer auf staatliche Zulagen indem die monatlichen Sparbeiträge nicht angepasst werden. Laut dem Ergebnis passten 78 Prozent der Riester-Sparer ihren Sparbetrag nicht an und riskieren dadurch auf Staatsgeld. Die Fondsgesellschaft warnt davor, dass das Risiko einer Kürzung staatlicher Zuladungen steige. Die Sparer müssen vier Prozent ihres Bruttoeinkommens aus dem vergangenen Jahr sparen um in den Genuss der Förderung zu kommen. Wenn das Einkommen im darauf folgenden Jahr dann zulegt, so muss die Rate entsprechend nach oben angepasst werden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die staatliche Rente wird für die künftige Rentnergeneration der jetzt jungen Menschen nicht so gut ausfallen, wie für die aktuellen Rentner. Die private Altersvorsorge ist daher unbedingt zu empfehlen um im Alter eine angemessene Rente zu erhalten. Die gesetzliche Rentenversicherung befindet sich zwar in einer soliden Finanzlage aber immer weniger junge Menschen finanzieren immer mehr Rentner. Zur Zeit zahlen die Versicherten einen monatlichen Beitragssatz von 19,9 Prozent ihres Gehalts oder Lohns in die staatliche Rentenkasse. Der Mindestbeitrag beläuft sich auf 78 Euro pro Monat. Die eingezahlten Beiträge reichen für eine Mindestrente aber damit könnte ein Großteil der heutigen Arbeitnehmer oder Selbstständigen den eigenen Lebensstandard nur schwer halten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bei der Sofort-Rente handelt es sich um eine Rentenform, wo die Rente sofort nach der Einzahlung an den Versicherten gezahlt wird. Im Rahmen eines Vertrags mit dem Anbieter kann der Versicherte eine garantierte Rentenbezugsdauer festlegen. Wenn der Versicherte vorzeitig sterben sollte, so erhalten seine Erben die Rentenzahlungen. Die Zahlungen werden eingestellt, wenn keine Mindestlaufzeit vereinbart wurde und der Versicherte vorher stirbt. Zu Anfang der Laufzeit muss die Einzahlung für de Sofort-Rente erfolgen. Im Gegensatz zur gesetzlichen Rentenversicherung gibt es bei dieser Rentenform keine Altersgrenze. Die Auszahlungen sind allerdings wegen der langen Laufzeit gering. Die finanziellen Leistungen der Sofortrente werden so lange geleistet wie der Versicherte lebt und wird als Hauptvorteil eingestuft. Diesen Beitrag weiterlesen »
Nach einem Bericht der “Saarbrücker Zeitung” plant die Bundesregierung – und das noch in diesem Jahr -, die (Zu)Verdienstmöglichkeiten der Rentner zu verbessern. Vor allem gehe es darum, wird das Von-der-Leyen-Ministerium zitiert, die starren Grenzen zu lockern. Recht konkret wurde die FDP: Diesen Beitrag weiterlesen »
Im vierten Quartal 2010 hatten nach Auskunft des Statistischen Bundesamtes über 41 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland: “Das waren 422 000 Personen oder 1 Prozent mehr als vor einem Jahr!” Nach vorläufigen Berechnungen des Amtes stellt diese Zahl den höchsten Erwerbstätigenstand in einem Quartal seit der Wiedervereinigung dar, “erstmals wurde dabei die 41-Millionenmarke überschritten.” Diesen Beitrag weiterlesen »