Archiv für die Kategorie „Rentenpolitik“

Die Bundessozialministerin Ursulua von der Leyen (CDU) hat ihr Konzept der Zuschussrente überarbeitet und nachgebessert. Dies teilte die Ministerin im Rahmen eines Interviews mit der Wirtschaftswoche mit. Das Rentenkonzept war von der Deutschen Rentenversicherung, den Gewerkschaften und Arbeitgebern in Gesprächen streng kritisiert worden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Nach einem Bericht der “Süddeutschen Zeitung” geht jeder zweiter Arbeitnehmer mit Abschlägen in die Frührente und wurde nun von der Deutschen Rentenversicherung bestätigt. Die Rente sei den Zahlen nach bei den Frührentnern durchschnittlich monatlich 113 Euro niedriger und dies sei für das Bundesarbeitsministerium nicht überraschend. Die Abschläge wurden eingeführt damit die Rente finanzierbar bleibt. Die Zahl der Rentner steigt ebenso wie die der Frührentner. Die Altersgrenze für den Renteneintritt wurde von der Bundesregierung von 65 auf 67 Jahre angehoben und soll ab dem Jahr 2030 gelten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Sozialverband VDK hat eine Warnung herausgegeben und zwar könnten die Renten in Westdeutschland sinken. Die Rentenhöhe könnte geringer ausfallen, wenn das Rentensystem vereinheitlicht und die Westrenten mit den Ostrenten angeglichen werden. Zur Zeit erhalten Arbeitnehmer für ein Jahr durchschnittlichen Verdienst eine Monatsrente von 27,20 Euro während es in Ostdeutschland nur 24,13 Euro sind. Wenn die beiden Rentensysteme allerdings zusammengeschlossen werden, wäre der Rentenanspruch in Zukunft zwischen den beiden Werten und somit niedriger als heute. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ein offenbar schwieriges Thema ist die Finanzierung des Gesundheitswesens. Denn vor allem die SPD sieht in den aktuellen Plänen von CDU/CSU und FDP einen gravierenden Verstoß gegen das Grundgesetz. Wie auch Andrea Nahles, ihres Zeichens SPD-Generalsekretärin, am Samstag der „Welt“ erklärte, sei ein im Zuge der Planungen erstelltes Gutachten alles andere als positiv ausgefallen. Von einem „nicht verfassungskonformen“ Vorhaben war in diesem Zusammenhang sogar die Rede. Gemeint ist der geplante Sozialausgleich für geringverdienende Beschäftigte, die von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) vorgeschlagen worden war. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Die EU „trumpft“ derzeit mit immer neuen, utopisch anmutenden Ideen auf. So plant man aktuell, den Arbeitnehmer jeweils noch bis zum 70. Lebensjahr arbeiten zu lassen, um auf diese Weise die Rentenkassen zu entlasten. Wie es darüber hinaus hieß, sei eine solche Maßnahme zwingend erforderlich, da anderenfalls die Rente schlichtweg nicht mehr zu finanzieren sei. Schon als in den Medien vor einiger Zeit die Nachricht von der Rente mit 67 verbreitet wurde, herrschte Unmut bei den deutschen Bürgern.

Wie wird man da wohl auf die neuesten Meldungen reagieren? Überhaupt stellt sich in Anbetracht dieser neuen Vorhaben die Frage, ob es denn noch adäquate Tätigkeiten für Senioren gibt? Richtig ist, dass die Zahl der älteren Menschen kontinuierlich steigt, und zugleich aber immer weniger Kinder geboren werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Im Blickpunkt der Wirtschaftskrise wird stets dynamisch debattiert. Bei Politikern ergeben sich mitunter Schlussfolgerungen, die dem Normalbürger nicht verständlich sind. Einig sind sich die Politiker in Sachen Schuldenabbau auf jeden Fall, allerdings wird vieles was mit Einsparungen zu tun hat auf den Schultern des Volkes ausgetragen. Im Visier des so genannten Sozialstaates steht letztendlich wieder der Rentner und der Arbeitslose. Wurde im letzten Jahr zum Beispiel im Bundestag über Mindestlöhne gesprochen, so steht im Rahmen der diesjährigen Sparpolitik eine gesetzliche Mindestrente sicherlich außen vor.

Wie die Methoden der Schuldeneinsparung zu betrachten ist bleibt jedem selbst überlassen. Die eine Frage stellt sich jedoch gewiss: Will man die Wirtschaft ankurbeln oder einfach nur das eigene Kapital schützen? Beides lässt sich nicht in effektivem Ausmaß miteinander vereinen, da Geld ausgegeben werden und nicht gebunkert werden muss um die Marktlage zu ändern. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Rente berechnen heißt nicht zwangsläufig, dass man ein konkretes Bild davon bekommt, was in Zukunft bei Antritt des Ruhestandes finanziell auf einen zukommt. Zumal in Zukunft vermehrt mit Nullrunden zu rechnen ist. Wer seine Rente berechnen will, der muss also auch die Sparprogramme der Regierung mit berücksichtigen, was sich zur Zeit dadurch äußert, dass beispielsweise die Beiträge für die Krankenversicherungen steigen sollen.

Doch was ist mit den so genannten „Nullrunden“ für Rentner, die viele fürchten? Besteht bei den Einsparungen des Staates eine gewisse Willkür? In wie weit ist das ganze Sparkonzept für den Durchschnittsrentner zu verkraften und wo beginnt die Altersarmut? Diesen Beitrag weiterlesen »

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Durchschnittsverdienst und Rente hängen unmittelbar zusammen, letzteres wird schließlich aus ersterem berechnet. Doch was bleibt dem heutigen deutschen Arbeiter in Zukunft übrig wenn Leih- und Kurzarbeit das allgemeine berufliche Bild bestimmen? Experten gehen davon aus, dass die zukünftige Rente immer weniger wert sein wird, was wohl weniger Spekulation als viel mehr eine Bekundung von Tatsachen sein wird. Eine Studie, die Steuern, Bedürfnisse und gewohnten Lebensstandard einbezieht spricht für diese Hypothese.

Die Studie wurde vom „Deutschen Institut für Altersvorsorge“ durchgeführt. Demzufolge wird ein Rentnerehepaar, dass im Durchschnitt heute noch 1.700 Euro netto im Monat hat, im Jahr 2030 nur noch 1.400 Euro zum Leben haben. Bei diesem Resultat muss man sich vor Augen halten, dass zwar Durchschnittsverdienst und Rente nebenher gehen, allerdings ist sowohl der Durchschnittsverdienst für die Zukunft variierend als auch die Inflation nicht mit berücksichtigt worden. Beides wird sich wohl zum Ungünstigeren hin entwickeln. Zwar werden die Löhne der Inflation angepasst aber entscheidend ist das Verhältnis. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wer die Rente mit 54 in Erwägung zieht der kann höchstens in den Vorruhestand gehen. Dieser geht selbstverständlich mit Abschlägen einher. Was die Frührente anbelangt, so gibt es bestimmte Bedingungen, die erfüllt werden müssen.

Die Gründe für eine Rente mit 54 oder einen Vorruhestand können verschieden sein. Gesetzlich wird davon ausgegangen, dass bei der Frührente die Altersversorgung vorzeitig bezogen wird. Das kann daraus resultieren, dass man zum Beispiel vermindert erwerbsfähig ist. Abschläge sind jedenfalls immer in Kauf zu nehmen. Von dem gesetzlichen Renteneintrittsalter sind die Abschläge mit 0,3 Prozent bemessen für jeden Monat den man früher in Rente geht. Diesen Beitrag weiterlesen »

2010 ist ein Jahr des finanziellen Umschwungs. Nicht zuletzt ist das auf die Sparmaßnahmen der Regierung zurückzuführen. Eine Rentenanpassung ist im Plan inbegriffen. Diese richtet sich nach der Lohnentwicklung. Ungünstige Arbeitslosenzahlen und Menschen die sich mit Kurzarbeit abfinden müssen sowie Insolvenzen tragen nicht zu einer ausreichenden Fütterung der Rentenkasse bei. Die Befürchtung liegt daher nahe, dass es in Folge dessen zu einer Rentenanpassung kommt, die sich ins Negative entwickelt.

Im Rahmen der Rentenanpassung befürchten viele Betroffene die Kürzung der Renten. Über mögliche Erhöhungen machen sich wohl die Wenigsten noch Illusionen. Ist eine Rentenkürzung aber überhaupt möglich? Was sagt die Gesetzgebung zu einem solchen Sachverhalt?

Das Grundprinzip ist einfach und logisch: Wenn die Bruttolöhne in diesem Jahr steigen, so steigen im nächsten Jahr auch die Renten. Allerdings darf man nun als Rentenempfänger nicht davon ausgehen, dass einem der positive Prozentsatz auf die private Rente einfach angerechnet wird. Diesen Beitrag weiterlesen »