Archiv für die Kategorie „Rentenpolitik“
Wer die Rente mit 54 in Erwägung zieht der kann höchstens in den Vorruhestand gehen. Dieser geht selbstverständlich mit Abschlägen einher. Was die Frührente anbelangt, so gibt es bestimmte Bedingungen, die erfüllt werden müssen.
Die Gründe für eine Rente mit 54 oder einen Vorruhestand können verschieden sein. Gesetzlich wird davon ausgegangen, dass bei der Frührente die Altersversorgung vorzeitig bezogen wird. Das kann daraus resultieren, dass man zum Beispiel vermindert erwerbsfähig ist. Abschläge sind jedenfalls immer in Kauf zu nehmen. Von dem gesetzlichen Renteneintrittsalter sind die Abschläge mit 0,3 Prozent bemessen für jeden Monat den man früher in Rente geht. Diesen Beitrag weiterlesen »
2010 ist ein Jahr des finanziellen Umschwungs. Nicht zuletzt ist das auf die Sparmaßnahmen der Regierung zurückzuführen. Eine Rentenanpassung ist im Plan inbegriffen. Diese richtet sich nach der Lohnentwicklung. Ungünstige Arbeitslosenzahlen und Menschen die sich mit Kurzarbeit abfinden müssen sowie Insolvenzen tragen nicht zu einer ausreichenden Fütterung der Rentenkasse bei. Die Befürchtung liegt daher nahe, dass es in Folge dessen zu einer Rentenanpassung kommt, die sich ins Negative entwickelt.
Im Rahmen der Rentenanpassung befürchten viele Betroffene die Kürzung der Renten. Über mögliche Erhöhungen machen sich wohl die Wenigsten noch Illusionen. Ist eine Rentenkürzung aber überhaupt möglich? Was sagt die Gesetzgebung zu einem solchen Sachverhalt?
Das Grundprinzip ist einfach und logisch: Wenn die Bruttolöhne in diesem Jahr steigen, so steigen im nächsten Jahr auch die Renten. Allerdings darf man nun als Rentenempfänger nicht davon ausgehen, dass einem der positive Prozentsatz auf die private Rente einfach angerechnet wird. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Bund zahlt momentan etwa 40 Euro im Monat in die Rentenkasse für jeden Hartz-IV-Empfänger. Dass man damit dann im Rentenalter nicht weit kommt bleibt nicht nur Rechengenies erkenntlich. Die Angst vor der Altersarmut wächst. Die neuen Sparpläne sehen unter Anderem vor, dass Hartz-IV-Bezieher keinen Euro mehr auf ihr Rentenkonto gutgeschrieben kriegen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Gesellschaft altert. Das führt dazu, dass Deutschland eine Geldentwertung droht und dem Bürger in Zukunft eine größere Rentenlücke bevorsteht. Der BdV (Bund der Versicherten) hatte dies in einer seiner Tagungen zum Thema. Einer Aussage von Professor Tristan Nguyen zufolge würde eine Inflation von 3 Prozent genügen, dass eine Zusatzrente in 20 bis 30 Jahren doppelt so hoch ausfallen müsse. Es kommt auf die Strategie an, zumal sich bei einer Geldanlage, die über Jahrzehnte gehen soll, viele Fragen stellen.
Dazu empfiehlt es sich zum Ersten einen Kassensturz zu machen und Einnahmen sowie Ausgaben zu verrechnen. Ein Versicherungsberater kann dabei helfen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der zur Zeit amtierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit (SPD) sieht keinen Sinn im Rentenbeginn mit 67, so teilte er es dem Hamburger Abendblatt mit. Mathematisch wäre die Regelung zwar logisch aber keineswegs in psychologischer Hinsicht. Mit der Realität hätte das nicht viel zu tun und Leute die nicht einmal bis zum 65. Lebensjahr arbeiten können, würden dadurch verhöhnt.
In der Frage zum Rentenbeginn sieht Wowereit Bedarf darin, flexiblere Antworten zu finden. So hat zum Beispiel ein Bauarbeiter einen ganz anderen körperlichen Verschleiß als ein Büroangestellter. Zudem beklagt Berlins Bürgermeister die Unklarheit des Sparvorhabens der Regierung. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bei der Rente Berechnung sind einige Faktoren zu beachten. Manches was einbezogen werden muss, lässt sich allerdings nicht vorher sehen, wodurch die Rente Berechnung umso ungenauer wird, je länger der Rentenantritt noch in der Zukunft liegt.
Ein entscheidender Faktor, der nicht genau vorher gesehen werden kann, ist die Politik. Wer weiß schon wie viele Nullrunden in Zukunft auf einen Rentner zukommen werden, oder welche Regelungen sich noch auf die Rente Berechnung auswirken. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Begriff Inflation hat in der Wirtschaft in diesen Tagen mehr an Bedeutung gewonnen. Der Euro scheint als gemeinschaftliche Währung ins Schwanken gekommen zu sein. Das hat verschiedene Auswirkungen auf das Leben der Menschen. Auch für die Altersvorsorge wird der derzeitige Wirtschaftswandel nicht ohne Folgen bleiben, auch wenn eine Inflation keine direkten Auswirkungen auf die gesetzliche Rente haben dürfte. Dennoch befürchten viele Leute eine zu große Rentenlücke, dass heißt, das sie ein geringeres Einkommen im Ruhestand erwarten, als sie in der Zeit ihrer Berufstätigkeit erzielen konnten. Es lohnt sich daher schon vorsorglich seine Rentenlücke berechnen zu lassen, und dem mit privaten Vorsorgeplänen vorzubeugen.
Man geht davon aus, dass die Renten auch in Zukunft weiterhin finanzierbar bleiben, da sie durch das Umlageverfahren realisiert werden. Bei einer privaten Rentenversicherung sind die Folgen schon weitaus schwieriger abzuschätzen. Es wird hierbei geraten, die Vorsorgeeinzahlungen wenn möglich zu erhöhen um eine mögliche inflationsbedingte Rentenlücke berechnen und dieser entgegentreten zu können. Diesen Beitrag weiterlesen »
Beim Abschließen einer Rente ist der Höchstsatz von großer Bedeutung. Wenn man pro Jahr einen Höchstsatz der eingezahlten Rente in Höhe von 2100 Euro noch nicht erreicht hat, so muss man daran denken auch die Beiträge zu erhöhen wenn man eine Erhöhung des Gehalts erhält oder sein Einkommen im Allgemeinen steigern konnte. Nur so lohnen sich die Abschlüsse entsprechender Verträge und man profitiert von den Anteilen der staatlichen Förderungen.
Man sollte die Beiträge erhöhen wenn man kann. Es ergeben sich sonst negative Konsequenzen wenn man mit der Einzahlung in die private Rentenkasse allzu sparsam umgeht. Der Eigenbetrag muss die Grenze von Vier Prozent erreichen, da die Zulagenstelle sonst nur noch die anteiligen Fördermittel überweist. Ebenso sollte man es nicht versäumen, den Vertragspartner der Riesterrente über Zuwachs in der Familie zu informieren. Bei der Geburt eines Kindes erhält man sonst keine Kinderzulagen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wenn man in den Ruhestand geht und die Rente bewilligt wird, so wird man im Rentenbescheid mit einer Vielzahl von Fakten konfrontiert. Die gesetzliche Rentenberechnung ist sehr komplex und die Vorschriften dazu sind sehr umfangreich.
Grundsätzlich ergibt sich aber die Höhe der monatlichen Rente aus den Rentenbeiträgen, die man in der Zeit seines Berufslebens geleistet hat. Das widerspricht sich etwas mit dem Prinzip der Sozialversicherung, nach dem die Versicherten alle die gleichen Leistungen erhalten. Die Beiträge werden aber nach der Höhe des Einkommens bemessen. Diesen Beitrag weiterlesen »
20 Jahre nach dem Mauerfall ist das Rentenrecht noch immer unterschiedlich. Doch auch wenn immer wieder Forderung auf eine Angleichung laut werden, ist diese derzeit nicht in Sicht.
Wie vdk.de berichtet teilte das zuständige Bundesministerium mit, dass es 2010 kein Gesetzgebungsverfahren zur Rentenangleichung geben wird. Laut dem Koalitionsvertrag von schwarz-gelb ist ein einheitliches Rentensystem noch in der Legislaturperiode bis 2013 vorgesehen. Das letztliche Zieldatum ist allerdings bisher das Jahr 2019. Diesen Beitrag weiterlesen »
